10. Psychoonkologie Symposium Hannover
Projekt
Seit nunmehr 10 Jahren findet jährlich das Psychoonkologie Symposium Hannover statt und hat sich zu einer wichtigen Fortbildungsplattform für psychoonkologisch Tätige etabliert. Das Symposium richtet sich an Ärzte und Psychologen, die stationär oder ambulant mit Krebserkrankten arbeiten und zielt darauf ab, neue Impulse für die Behandlung Krebserkrankter und ihrer Angehörigen zu liefern.
Der inhaltliche Schwerpunkt des Symposiums liegt auf der psychoonkologischen Arbeit bzw. dem Umgang mit psychosozialen Belastungen im Rahmen einer Krebserkrankung.
Einer der größten Zielgruppen der psychoonkologischen Versorgung sind Patientinnen mit Mammakarzinom. Aufgrund der Häufigkeit der Erkrankung, aber auch angesichts der Tatsache, dass zunehmend jüngere Frauen erkranken, bekommen die psychosozialen Belastungen eine große Bedeutung und müssen auch in der Versorgung adressiert werden.
Das 10. Psychoonkologie Symposium hat die Aufgabenstellung, diese psychoonkologische Versorgung anhand unterschiedlicher Wirkmechanismen aufzuzeigen und den Teilnehmern und Teilnehmerinnen Wege aufzuzeigen, die psychosoziale Belastung im Rahmen einer Krebserkrankung zu mildern.
Leistungsempfänger
Medizinische Hochschule Hannover, Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Tanja Zimmermann, Psychosomatik und Psychotherapie mit Schwerpunkt Transplantationsmedizin und Onkologie
Die geförderte Veranstaltung fand statt im September 2025. Die Stiftung hat diese Veranstaltung bereits in den vergangenen Jahren wiederholt unterstützt.